Rasen und Grünflächen
Mähen im Turnus, Aufsammeln statt Liegenlassen, wo es sein muss. Rasenkanten an Wegen und Zäunen sauber abgestochen.
Rasen, Hecken und Beete auf der einen Seite, Wege, Höfe und Wildkraut auf der anderen. Auf größeren Flächen maschinell statt von Hand — das merkt man am Ergebnis und an der Rechnung.
Der Chef kommt selbst.
Mähen im Turnus, Aufsammeln statt Liegenlassen, wo es sein muss. Rasenkanten an Wegen und Zäunen sauber abgestochen.
Form- und Pflegeschnitt zu den zulässigen Zeiten. Freischneiden von Sichtdreiecken, Schildern und Beleuchtung.
Auf Pflaster, in Fugen und an Bordsteinen mechanisch mit der Bürste. Auf befestigten Flächen ist das ohnehin der einzige zulässige Weg — und er sieht besser aus als abgestorbenes Grün.
Im Herbst maschinell aufgenommen statt zusammengeblasen. Auf größeren Flächen ist das der Unterschied zwischen einem halben Tag und zwei Tagen.
Kehren, Nassreinigung wo nötig, Moos und Grünbelag von Pflaster und Platten.
<Umfang der Baumarbeiten — bis zu welcher Größe, mit oder ohne Klettertechnik, Entsorgung inklusive?>
Wohnanlagen, Betriebsgelände, Gewerbeparks, öffentliche Flächen. Einzelne Hausgärten machen wir nicht.
Rasen ist schneller als Beet, Beet ist schneller als Hang.
Alle zwei Wochen kostet pro Einsatz weniger als viermal im Jahr.
Schnittgut mitnehmen oder auf dem Gelände lassen.
Mehrere Objekte in einer Zone rechnen sich besser.